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Das kleine Metalldreieck hält den Schwimmer auf der richtigen Höhe. Verrutscht aber leicht, so dass dir Maschine streikt.
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Das kleine Metalldreieck hält den Schwimmer auf der richtigen Höhe. Verrutscht aber leicht, so dass dir Maschine streikt.
May 19 2012, 7:43am | Comments »
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Screenshots aus meiner ersten Sitzung in Tera. Ich spiele einen Zauberer, der natürlich als Kampfmagier hochgelevelt wird. :-)
May 17 2012, 1:19pm | Comments »
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Es ist wieder so weit: Subversion (genauer: IBM RAD und Subclipse treiben mich in den Wahnsinn. Ich kann kaum noch commiten, bekomme Fehlermeldungen wie malformed XML und nichts geht.
Das liegt zum Teil am Repository, denn ich bekomme bei Revision 2 eine Fehlermeldung “RA layer request failed: REPORT request failed” during git-svn - das liegt wahrscheinlich am komischen Windows-Zeichensatz in Dateinamen in dieser Revision. Das musste ich irgendwann mal mühsam finden und per Hand korrigieren und seitdem kann ich nichts vor der kaputten Revision auschecken.
Damit meine Geduld jetzt nicht übermässig strapaziert wird, werde ich zu git-svn wechseln. Ich kann damit zwar diese Revision immer noch nicht auschecken (und auch einige Tags und Branches machen Probleme), aber git hat mich noch nicht so im Stich gelassen wie Subversion...
Mit dem folgenden Befehl habe ich als erstes nur meinen trunk ausgecheckt und den Revisionsbereich eingeschränkt:
git svn clone -r100:HEAD http://svn/path/to/trunk
Anschliessend könnte ich die Branches und Tags einrichten, in dem ich den Branch in die git config eintrage. Ob ich das mache, weiß ich noch nicht. Vielleicht lege ich ja auch nur neue Branches an, ohne jemals auf die alten zuzugreifen... abwarten.
Jetzt kann ich zumindest wieder arbeiten und anständige Diffs machen. Mal sehen, was passiert, wenn ich das erst Mal commiten muss. :-)
May 11 2012, 9:00am | Comments »
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May 8 2012, 7:55pm | Comments »
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May 6 2012, 1:22pm | Comments »
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Gestern hab ich den Artikel "Die Piraten - Eine Partei wie die anderen auch" bei der FAZ gelesen, der mal wieder zeigt, dass die meisten Leute die aktuelle Situation rund um die Piratenpartei (oder besser: die aktuelle Situation, die sich gerade durch die Piratenpartei zeigt) völlig verkennt. Aber erstmal zu den guten Teilen des Artikels.
Der Autor Georg Paul Hefty schreibt:
Die Parteiengeschichte hat eine Grundregel: Nicht Parteigründer schaffen sich die Umstände, sondern die Umstände schaffen sich aussichtsreiche Parteien.
Damit ist die Kernaussage zusammengefasst: Die Situation schafft die Partei. Nicht ein Sonderling, der gern mal Politik machen möchte, schaffte die Piratenpartei. Nicht ein Anhänger der Netzgemeinde rief die Partei ins Leben. Das ist alles Unsinn oder seichtes Aufbereiten für die Konsumenten von Spiegel Online oder eben FAZ. Die Piratenpartei entstand, weil einige Leute mit der Situation rund um The Pirate Bay, der Verbreitung von Inhalten im Internet, der immer stärker werdenden Kontrolle und Überwachung im Netz und auch der Einschränkung der Meinungsfreiheit allgemein unzufrieden waren.
Danach kommt noch ein weiterer treffender Punkt:
Das Ausgreifen des Computers und des Internets in alle Arbeits- und Lebensbereiche und die Prägung des menschlichen wie zwischenmenschlichen Alltags durch die Informationstechnologie haben einen gesellschaftspolitischen Leerraum eröffnet, den die bisherigen Parteien allenfalls partiell erkannt, jedenfalls programmatisch nicht verarbeitet haben.
Jetzt schreibt der Autor also in seinem ersten Satz bereits die Kernaussage auf und lässt auch in den folgenden Absätzen eine gewisse Einsicht erkennen. Und trotzdem hinterlässt das Fazit bei mir wieder einen faden Geschmack auf den Augen:
Computer sowie Daten- und Freundschaftsnetze werden - in welcher Form und auf welcher Entwicklungsstufe auch immer - die nächsten Jahre alltäglich bestimmen. Damit wird auch die Mentalität erhalten bleiben, im Netz habe alles frei zu sein und sei umsonst zu haben, von Lexikon- und Wirtschaftsinformationen bis zu Liebesverbindungen. Insoweit sind die Piraten eine Partei der Umverteilung von den Habenden zu den Habenwollenden, von den Bindungen zu den Freiheiten - so wie es alle anderen Parteien auch immer sind.
Sieht der Autor die Piraten als Meute von Internetnutzern, denen es eigentlich nur um die kostenlosen Downloads von neuen Musikalben und Kinofilmen geht? Ich frage mich, wie man auf so ein Fazit kommt, wenn man doch vorher im Text klar gemacht hat, dass die Piratenpartei aus der Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation entstanden ist. Ist dann die Beseitigung des Status Quo ("im Netz habe alles frei zu sein und sei umsonst zu haben") nicht gerade das erklärte Ziel der Piratenpartei?
Ich bin verwirrt. Nicht von dem Text, sondern von Leuten, die die Piratenpartei immer noch als Protestbewegung verstehen und nicht als Indikator für eine kulturelle Änderung, die in der gesamten Bevölkerung passiert und nicht nur bei einigen Jugendlichen, die einfach alles runterladen, was sie irgendwo als Torrent finden...
May 6 2012, 9:00am | Comments »
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May 5 2012, 12:39pm | Comments »
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Seit längerem verfolge ich schon ein Projekt, dass 'quantified self' auf Smartphones bringen will: friday. Leider hat das Projekt sein Release immer wieder verschoben, um die Anwendung umzuschreiben oder in einer geschlossenen Betaphase Feedback von den Benutzern einzuholen. Ich halte das für falsch, aber die Angst vor negativen Bewertungen bei einem zu frühen Start der Anwendung in den Appstores ist wohl zu groß... Wer sich mal die Bewertungen - der auch Kommentare bei Youtube - angesehen hat, der wird das zum Teil nachvollziehen können. Ich hätte ich aber eine frühe Version der Anwendung hergemacht und ich schrecke auch nicht bei Rewrites oder großen Updates mit Änderung der Oberfläche zurück.
Wie auch immer, jetzt soll es wirklich bald soweit sein und das Release im Google Play Store steht kurz bevor. Die Oberfläche sieht jetzt wirklich schick aus und die Timeline in den Screenshots macht was her.
Mit der Anwendung soll man alles, was auf seinem Smartphone passiert durchsuchen können - und nicht nur dass. Das Versprechen ist, alles zu verknüpfen und damit Verbindungen und Rückschlüsse zuzulassen, die aus den Einzelinformationen nur schwer gewonnen werden kann: mit wem habe ich am meisten Kontakt, wann erledige ich die meisten Aufgaben, was passiert nach Events... und obwohl mein Terminkalender eher leer ist und meine Kommunikation eh nur eine handvoll Kontakte kennt, ist das für mich interessant. Ich schleppe mein Smartphone nämlich überall mit hin und habe meine Mails, meinen Kalender und meine Kontakte dort.
Ich hoffe also auf ein baldiges Release - hoffentlich kommt nicht wieder ein Rewrite oder ein neues tolles Feature dazwischen, dass unbedingt noch eingebaut werden muss. Und wenn friday nicht an einem Freitag erscheint, dann gibt es auch schonmal Punktabzug. ;-)
May 5 2012, 9:00am | Comments »
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April 22 2012, 2:48pm | Comments »
Blogs are evolving. You're looking at my Lifestream, a real-time flow of my activity across various websites, with the occasional blog post for nourishment.